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Alle Meldungen im Überblick


  • Eine Frau mit grünem Kopftuch lächelt freundlich in die Kamera

    Albanien: Vom Neuanfang nach dem gescheiterten Asylantrag

    Wird ein Asylbescheid abgelehnt, dann ist das zunächst ein Ende. Doch was passiert mit denjenigen, die gezwungenermaßen in ihr Heimatland zurückkehren? Ein Besuch bei Menschen, deren Migration scheiterte – und bei den UN-Institutionen, die ihnen den Neustart in der alten Heimat erleichtern wollen. mehr

  • Hinter Stacheldraht sieht man zahlreiche weiße Containerbauten.

    Endstation Samos – Das neue Geflüchtetenlager und die Verschärfung des Asylrechts

    Ein Jahr nach dem Brand in Moria wurde auf der griechischen Insel Samos ein neues Lager für Geflüchtete eröffnet. Es gilt als Pilotprojekt für Inseln an der europäischen Außengrenze. Doch wie sieht es vor Ort aus? Und welche Rolle spielen UN-Institutionen wie UNHCR und IOM dabei? mehr

  • Christine Schraner Burgener am Mikrofon

    »Die Menschen möchten das Rad zurückdrehen.«

    Christine Schraner Burgener, ehemalige UN-Sondergesandte für Myanmar, sprach in einem Interview mit der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN über die gewaltsamen Zustände im Land seit dem Militärputsch, über internationale Initiativen und eine schwierige Zukunft für Myanmar. mehr

  • Aus der Luftperspektive sieht man zahlreiche Hütten mit weißen Dächern auf sandigem Boden

    Neue Heimat in Gefahr

    Die kenianische Regierung will zwei der größten Flüchtlingslager der Welt schließen. Doch was wird dann aus den Hunderttausenden Geflüchteten, die dort zum Teil seit Jahrzehnten leben? Eine Recherche vor Ort. mehr

  • Zahlreiche Demonstrantinnen und Demonstranten mit Mund-Nasen-Schutz demonstrieren mit Plakaten gegen Polizeigewalt.

    Die UN befasst sich mit Rassismus und Polizeigewalt

    Nach der Ermordung von George Floyd im Jahr 2020 führten Massenproteste zu Diskussionen darüber, wie die weltweite Polizeigewalt gegen Schwarze eingedämmt werden kann. Wie geht die UN mit dem Thema um? Ein aktueller Bericht gibt Einblicke. mehr

  • Eine Frau kniet auf einer großen Menge ausgebreiteter Kaffeebohnen, die er zum Trocknen verteilt.

    Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz durch Unternehmen – in einem Abkommen

    Vom 25. bis 29. Oktober verhandelt der UN-Menschenrechtsrat in Genf über ein verbindliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten. Deutschland und die EU zögern noch, ob sie proaktiv dabei sein wollen. Was steht auf dem Spiel? mehr

  • Eine Frau mit Strohhut steht hinter einem Marktstand mit Gemüse.

    Der UN-Welternährungsgipfel: kein Systemwandel in Sicht

    Weltweit werden mehr Lebensmittel produziert als je zuvor. Trotzdem steigen die Hungerzahlen wieder und drohen, sich bis 2030 der Milliardengrenze zu nähern. Der UN-Gipfel zu Ernährungssystemen, der am 23. September in New York stattfand, sollte diesen Widerspruch angehen – mit eher mäßigem Erfolg. mehr

  • Zwei Männer in Anzug und mit Mund-Nasen-Schutz begrüßen sich vor einem UN-Banner per Ellenbogenberührung.

    Multilateral durchstarten: Deutschland und die Vereinten Nationen

    Diese Woche hat António Guterres einen ambitionierten Plan zur Neupositionierung der UN vorgestellt. Was bedeutet das für die deutsche UN-Politik? Eine Bestandsaufnahme. mehr

  • Eine Frau mit Mundschutz vor dem Logo der Vereinten Nationen

    Dieser oder keiner – der UN-Menschenrechtsrat

    Es gibt manches zu kritisieren am Menschenrechtsrat. Dennoch hat er in den 15 Jahren seines Bestehens gemessen an seinen Möglichkeiten einige Erfolge vorzuweisen. Ohne ihn wären viele Menschenrechtsnormen längst zur leeren Hülle geworden. mehr

  • Staats- und Regierungschefs sitzen am Tisch und unterzeichnen die Genfer Konvention

    70 Jahre Flüchtlingskonvention und die Grenzen internationalen Schutzes

    Das siebzigjährige Jubiläum der Genfer Flüchtlingskonvention unterstreicht die Bedeutung dieses historischen Abkommens für die Rechte Geflüchteter weltweit. Zugleich lenkt der runde Geburtstag die Aufmerksamkeit auf gewisse Leerstellen, die in der Konvention angelegt sind. mehr