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Alle Meldungen im Überblick


  • Zwei Männer mit Mundschutz und eine Frau in grünem Mantel auf einem grauen Platz.

    Russland und das Recht auf freie Meinungsäußerung

    Anfang Februar 2022 musste das Büro der Deutschen Welle in Russland schließen. Handelte es sich dabei um eine Vergeltungsmaßnahme? Und wie reagiert die internationale Gemeinschaft auf dieses Verbot, das die russische Bekenntnis zum Recht auf freie Meinungsäußerung in neuem Licht erscheinen lässt? mehr

  • „Zwischen Grenzen“: Weltweite Recherchen zur Arbeit von UNHCR und IOM

    Im Jahr 2021 hat die DGVN erstmals Stipendien für selbstorganisierte Recherchereisen vergeben. Das Thema: Migration und die Arbeit der Vereinten Nationen. Die entstandenen Reportagen wurden nun in einer Broschüre veröffentlicht. mehr

  • Eine Frau hält ein Plakat in Regenbogenfarben mit der Botschaft "Love is love".

    Auch LGBTI-Rechte sind Menschenrechte

    Vor zehn Jahren hat das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen den ersten Bericht über Menschenrechte von LGBTI-Personen veröffentlicht. Was ist seither geschehen? mehr

  • Eine Straßenansicht von weißen Häusern, in der Ferne das Graffiti eines Frauengesichts

    UN-Flüchtlingshilfe in Jordanien: Kampf gegen Armut und Perspektivlosigkeit

    Jordanien hat im internationalen Vergleich sehr viele Flüchtlinge aufgenommen. Die Stimmung der Bevölkerung gegenüber diesen Menschen ist positiv, doch die ökonomische Situation ist verheerend: 80 Prozent der Geflüchteten leben in Armut. Was bedeutet das für die Arbeit der Vereinten Nationen? mehr

  • Eine Frau lächelt breit in die Kamera, um die Schultern hat sie eine brasilianische Flagge

    Wer nicht existiert, hat keine Rechte

    Mit dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ erinnern die Vereinten Nationen jedes Jahr am 10. Dezember an Rechte, die jedem Menschen von Geburt an zustehen. Doch wie steht es um die Rechte von staatenlosen Menschen? mehr

  • Ein Mann hält lächelnd einen Fußball in der Hand

    Heimkehr nach Burundi

    Unterstützt vom UN-Flüchtlingshilfswerk kehren zehntausende burundische Geflüchtete zurück in ihre Heimat. Freiwillig. Es könnte eine Erfolgsgeschichte humanitärer Hilfe sein. Doch Berichte von Entführung und Folter wecken Zweifel. mehr

  • Eine Frau mit grünem Kopftuch lächelt freundlich in die Kamera

    Albanien: Vom Neuanfang nach dem gescheiterten Asylantrag

    Wird ein Asylbescheid abgelehnt, bedeutet das zunächst ein Ende. Doch was passiert mit denjenigen, die gezwungenermaßen in ihr Heimatland zurückkehren? Ein Besuch bei Menschen, deren Migration scheiterte, und bei einer UN-Institution, die ihnen den Neustart in der alten Heimat erleichtert. mehr

  • Die Flüchtlingsunterkunft "Rondon 5" in Boa Vista

    Zwischen Hoffnung und Hunger: Migration aus Venezuela nach Brasilien

    In Brasiliens nördlichstem Bundestaat Roraima kommen jeden Tag hunderte Migrantinnen und Migranten aus Venezuela an. Aktuell ist diese humanitäre Krise fast aus den Augen der Öffentlichkeit verschwunden – auch weil sie in einer so abgelegen Region stattfindet. Die Lage ist aber nach wie vor ernst. mehr

  • In einer kargen Landschaft weiden ein paar Kühe neben einem einsamen Baum, im Hintergrund sieht man Grenzzäune und Mauern, dahinter Häuserdächer.

    Die Heimat vor Augen: Syrische Flüchtlinge in der Türkei

    Die Türkei beherbergt knapp vier Millionen Menschen aus Syrien; bis 2015 war die Reise über die Grenze visumfrei möglich. Heute trennt eine Mauer die beiden Länder. Ein Besuch vor Ort bei jenen, die hier Schutz suchen und sich für andere Schutzsuchende einsetzen. mehr

  • Hinter Stacheldraht sieht man zahlreiche weiße Containerbauten.

    Endstation Samos – Das neue Geflüchtetenlager und die Verschärfung des Asylrechts

    Ein Jahr nach dem Brand in Moria wurde auf der griechischen Insel Samos ein neues Lager für Geflüchtete eröffnet. Es gilt als Pilotprojekt für Inseln an der europäischen Außengrenze. Doch wie sieht es vor Ort aus? Und welche Rolle spielen UN-Institutionen wie UNHCR und IOM dabei? mehr