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Alle Meldungen im Überblick


  • Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration

    190 UN-Mitgliedstaaten haben sich nach über einjährigen Verhandlungen am 13. Juli 2018 auf den Text des ersten globalen Abkommens zu Migration geeinigt. Offiziell angenommen werden soll der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration auf einem Gipfeltreffen im Dezember. mehr

  • Die MEnschenrechtsbeauftrate Bärbel Kofler schaut in die Kamera. Sie trägt ein rotes Kleid.

    „Der Kampf gegen die Universalität der Menschenrechte findet immer mehr Zuhörer“

    Im Mai 2018 stand die Situation der Menschenrechte in Deutschland im UN-Menschenrechtsrat auf dem Prüfstand. Bärbel Kofler, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, nimmt hier zum kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht Stellung. mehr

  • Moderne Sklaverei weiter auf dem Vormarsch

    In der Landwirtschaft, in privaten Haushalten, Restaurants, Schlachtereien oder Bordellen – laut Global Slavery Index arbeiten allein in Europa über eine Millionen Menschen in Formen moderner Zwangsarbeit. Und es werden mehr. Dieser Entwicklung wollen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bis 2030 ein Ende setzen. Doch oft fehlen wirksame Gesetze zum Schutz der Betroffenen, auch für illegalisierte Einwanderer und Einwanderinnen. mehr

  • FORUM MENSCHENRECHTE: Gespräch mit Außenminister Heiko Maas

    In einem Gespräch mit Außenminister Heiko Maas forderte das FORUM MENSCHENRECHTE die Stärkung einer menschenrechtsbasierten Weltordnung. mehr

  • Christoph Strässer, ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtsschutz und humanitäre Hilfe ©Lisa Köhler

    „Menschenrechtsschutz ist nicht selbstverständlich“

    Christoph Strässer, ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtsschutz und humanitäre Hilfe, spricht über den Stellenwert der Menschenrechte in der deutschen Politik sowie die Rolle und Wirkung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen nach dem Austritt der USA. Das Gespräch führte DGVN-Autorin Katja Philipps. mehr

  • Historischer Beschluss oder Absichtserklärung? – der globale Pakt für Migration

    Im Juli 2018 wurde der Entwurf des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration veröffentlicht. Der Pakt wird das erste Abkommen zur internationalen Migration, das alle Dimensionen abdecken soll, einschließlich humanitäre, Entwicklungs- und Menschenrechtsaspekte. Unterzeichnet wird der Pakt voraussichtlich im Dezember 2018 in Marokko von allen UN-Mitgliedstaaten bis auf die USA, Ungarn und Australien. Im derzeitigen politischen Klima setzt die Verabschiedung eines Beschlusses dieser Art ein wichtiges Zeichen gegen jene, die seit geraumer Zeit das Ende des Multilateralismus voraussagen. mehr

  • WHO: Depathologising Gender Diversity

    One of the jobs of the World Health Organization (WHO) is to classify and re-classify diseases and health trends on a global basis. This work is important not only for our understanding of health but also for our understanding of identities. How we categorise “diseases” and “disorders” has far-reaching consequences. It affects our human rights, the medical attention and care we receive and are entitled to, and the ways in which we are treated in our everyday lives. mehr

  • Spanischer Gerichtshof erklärt Ansichten von UN-Frauenrechts-ausschuss (CEDAW) für rechtsverbindlich

    In einer wegweisenden Entscheidung vom 17. Juli 2018 kam der spanische Oberste Gerichtshof zu dem Ergebnis, dass die als „Views“ betitelten Entscheidungen von UN-Menschenrechts-ausschüssen in den Individualbeschwerdeverfahren für den Staat verbindlich sind und von dessen Behörden und Gerichten beachtet werden müssen. Eine Einschätzung von Norman Weiß, dem Koordinator des DGVN-Forschungsrates. mehr

  • Teamplayer: Sport und Menschenrechte

    In dieser Woche beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Fast schon routiniert nutzen Menschen- rechtsorganisationen diese Gelegenheit, um auf Menschenrechtsverletzungen im Gastgeberland hinzuweisen. Ebenso routiniert werden diese Hinweise in den Hintergrund rücken, sobald die Spiele beginnen. Zahlreiche Akteure, darunter auch die Vereinten Nationen, arbeiten jedoch daran, diese Routine aufzubrechen. Sport und die Förderung und Achtung der Menschenrechte sollen in Zukunft besser miteinander in Einklang gebracht werden - sie sollen Teamplayer werden. mehr

  • Die Privatisierung der Sicherheit – Wer macht die Regeln?

    Die Geschäfte privater Sicherheits- und Militärfirmen boomen: Weltweit werden private Sicherheits- dienstleister zunehmend für zum Teil hochspezialisierte Tätigkeiten in Krisengebieten eingesetzt. Dabei werden auch gravierende Menschenrechtsverletzungen verübt. Funktionierende nationale wie internationale Regelungen gibt es aber bis heute kaum. Staaten privatisieren zwar zunehmend ihre Aufgaben, nicht aber die damit einhergehenden Pflichten. mehr