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Alle Meldungen im Überblick


  • Bemalte Wand von einem Mädchen im Nikab was den Anschauenden ansieht.

    Ziel 30 Prozent – Politische Teilhabe von Frauen in Jemen

    Die jemenitische nationale Dialogkonferenz legte 2015 fest, dass 30 Prozent der öffentlichen Funktionen von Frauen zu besetzen sind. Fünf Kriegsjahre später tragen Frauen Verantwortung für die Zivilbevölkerung, während Männer die Zukunft des Landes verhandeln. mehr

  • Ein Menschenrecht auf Abtreibung? Konfliktstoff für die Vereinten Nationen

    Zehntausende Menschen gehen seit Ende Oktober in Polen fast täglich auf die Straßen, um gegen das faktische Abtreibungsverbot durch ein Urteil des Verfassungsgerichts vom 22. Oktober 2020 zu demonstrieren. Doch nicht nur dort werden die Rechte der Frauen durch restriktive Gesetze beschränkt. mehr

  • Staatenlos, schutzlos, rechtlos

    Sie können nicht zur Schule gehen, arbeiten, reisen oder heiraten. Sie haben kein Recht zu wählen, den Führerschein zu machen oder zum Arzt zu gehen. Staatenlose sind vom gesellschaftlichen und politischen Leben ausgeschlossen. Für viele unsichtbar, gibt es weltweit immer noch Millionen Staatenlose. mehr

  • Geflüchtete aus Libyen an der ägyptisch-libyschen Grenze werden vom UNHCR mit Lebensmitteln versorgt.

    UNHCR: Akteur der Flüchtlingshilfe oder Teil des Euro-Afrikanischen Migrationsregimes?

    Zurecht gilt das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) als Garant für den Schutz von Geflüchteten weltweit. 2019 war das UNHCR für 86,5 Millionen Menschen zuständig – bei chronischer Unterfinanzierung der Organisation. Doch welche Rolle spielt sie in der umstrittenen EU-Migrationspolitik? mehr

  • die Stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed und Michelle Müntefering, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, halten ein T-Shirt hoch, auf dem #1325 steht.

    #1325: Frieden, Sicherheit und die umfassende Beteiligung von Frauen

    Im Jahr 2000 wurde die Resolution 1325 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet: Frauen müssen ihr zufolge an der Wahrung und Förderung von Frieden und Sicherheit gleichberechtigt und in vollem Umfang beteiligt, ihre Rolle in Entscheidungsprozessen ausgebaut werden. Wie ist die Bilanz 20 Jahre später? mehr

  • Ein Mitarbeiter des Welternährungsprogramms transportiert einen Sack mit Lebensmitteln.

    Der schwere Weg zu „Zero Hunger“: Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm

    Fast neun Prozent der Weltbevölkerung leiden täglich unter chronischem Hunger. Für sein Engagement bei der Bekämpfung des Hungers erhält 2020 das Welternährungsprogramm den Friedensnobelpreis. mehr

  • Eine alte Frau und spielende Kinder auf einer Straße in Rahovec (Orahovac) in Kosovo, wo besonders Angehörige von Minderheiten leben.

    Der UN-Minderheitenschutz auf dem Prüfstand

    75 Jahre nach der Gründung der Vereinten Nationen bleibt der Rechtsschutz von Minderheiten immer noch eine globale Herausforderung. Die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Schaffung eines Global Minority Caucus erweisen sich für die Konsolidierung der Minderheitenrechte als unentbehrlich. mehr

  • Eine Mädchen erhält eine Cholera-Schluckimpfung bei einer von der WHO unterstützuen Impfkampagne auf Haiti.

    Das Menschrecht auf Gesundheit – nur eine Utopie?

    Theoretisch hat jeder Mensch ein Recht auf Gesundheit und ärztliche Versorgung im Krankheitsfall. Tatsächlich gilt dies für weniger als 50% der Weltbevölkerung – die Pandemie droht, dieses Missverhältnis noch weiter zu verschlechtern. Werden die Agenda-Ziele auch im Bereich Gesundheit verfehlt? mehr

  • Die Vierte Weltfrauenkonferenz – 25 Jahre danach

    1995, 20 Jahre vor der Formulierung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, fand in Beijing die Vierte Weltfrauenkonferenz statt, deren Ziel es war, mehr Gleichberechtigung und Chancen für Frauen zu erreichen. mehr

  • Frauen überqueren einen schmalen, verschutzen Kanal über einen Stahlträger als Brücke

    Lieferkettengesetz: Voranschreiten statt hinterherhinken

    Die Debatte über die Regulierung von unternehmerischen Sorgfaltspflichten hat in Deutschland und auch auf EU-Ebene Aufwind bekommen. Unternehmen sollen verpflichtet werden, Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden entlang ihrer Lieferketten zu vermeiden und für Verstöße haftbar gemacht werden. mehr