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Alle Meldungen im Überblick


  • Kinder spielen auf einem Panzer auf dem Bibi Maru Hill in Afghanistan.

    Kinder im Krieg: Neue Ausmaße der Gewalt

    So viele Kinder wie noch nie leiden heute wegen Kriegen. Die Anzahl schwerer Kinderrechtsverbrechen hat sich in diesem Jahrzehnt verdreifacht. Die Gewalt nimmt nicht nur zu, sie wandelt sich auch: Klar abgegrenzte Kampfzonen schwinden, es wird die direkte Umgebung von Kindern zum Kriegsschauplatz. mehr

  • Sitzplatz des Präsidenten im Sicherheitsrat mit Blick in den Plenarsaal

    Deutschland im Sicherheitsrat: Auch Diplomatie braucht Deutlichkeit

    Die Verabschiedung der Resolution 2467 gegen sexuelle Gewalt in Konflikten ist ein Erfolg der deutschen Rats­präsi­dentschaft. Doch es bleiben Herausforderungen: Vor allem sollte sich die Bundesregierung nicht scheuen, auf die Durchsetzung von Resolutionen hinzuarbeiten – auch gegen Widerstände. mehr

  • Ausgelagert: Nordafrikanische Regierungen überlassen das Asylsystem dem UNHCR

    Kein Staat in Nordafrika hat bindende Reglungen zum Asylrecht: Asyl­an­träge werden weder angenommen noch bearbeitet. Diese Rolle muss das UNHCR übernehmen, obwohl es laut Flüchtlingskonvention Aufgabe der Nationalstaaten ist, für angemessene Asyl-Rahmenbedingungen zu sorgen. mehr

  • Resolution zu sexueller Gewalt in Konflikten: Deutschlands Initiative stößt auf Widerstand

    Deutschland versucht seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu nutzen, um die Überlebenden sexueller Gewalt in Konfliktgebieten zu unterstützen. Dabei erfährt die Bundesregierung Gegendruck und Kritik: von den Vetomächte auf der einen, von zivilgesellschaftlichen Organisationen auf der anderen Seite. mehr

  • Vereint gegen Hassrede.

    #SpreadNoHate: Die Pläne der UN gegen Hassrede im Internet

    Im Januar stellte UN-Generalsekretär António Guterres die wichtigsten Ziele der UN für 2019 vor. Darin betonte er die Gefahr von Hass im Internet, der sogenannten Hassrede. Die UN wollen in einer zunehmend konflikthaften Welt multilaterale Werte damit auch online wahren. mehr

  • Mädchen laufen in der Elfenbeinküste auf einer Sandstraße an einem Gebäude vorbei auf dem Toiletten auf französisch steht.

    Period Poverty and Stigma: A Matter of Human Rights

    Period poverty and stigma affects many people across the globe. Since the turn of the millennium, conversations around menstruation have opened up, movements have increasingly caught public attention, and reports on menstrual health management have been commissioned. mehr

  • Ein Blick in den Sitzungssaal des UN-Sicherheitsrates mit geöffneten Vorhängen Foto: UN Photo/Eskinder Debebe

    „Zwillingspräsidentschaft“ im UN-Sicherheitsrat

    Frankreich und Deutschland demonstrieren auch im April Einigkeit in New York. Beide EU-Nachbarstaaten teilen sich im Frühjahr den Vorsitz im Sicherheitsrat und haben ein gemeinsames Programm entwickelt. mehr

  • Eine Rohingya mit ihrem Baby steht in einem Flüchlingslager in Bangladesch.

    Der Internationale Strafgerichtshof und der Fall um die Rohingya – eine wegweisende Entscheidung?

    Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat sich im Fall der gewaltsamen Vertreibung der Rohingya in Myanmar für zuständig erklärt und ein Vorer­mittlungsverfahren eingeleitet – obwohl Myanmar dem IStGH nicht ange­hört. Die Entscheidung erweitert die Handlungsmöglichkeiten des Gerichts. mehr

  • Ein Mädchen aus dem Sudan lächelt in die Kamera

    Gibt es ein Menschenrecht auf Glück?

    Der Internationale Tag des Glücks wurde 2012 als offizieller Aktionstag der Vereinten Nationen ausgerufen und wird seit dem am 20. März gefeiert. Er soll die Mitgliedstaaten daran erinnern, Glück und Wohlbefinden eine größere Bedeutung beizumessen. Kann Glück als Menschenrecht verstanden werden? mehr

  • Fatou Bom Bensouda ist seit die Chefanklägerin beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

    Der Hegemon und das Völkerrecht – Die USA drohen dem Internationalen Strafgerichtshof

    Die USA stellen die Erteilung von Visa für Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs ein und drohen mit Sanktionen. Sie fordern die Einstellung der Vorermittlungen gegen US-Bürger und Israel. Diese Nötigungsversuche dürfen keinen Erfolg haben. Ein Kommentar von Mayeul Hiéramente. mehr